Dr. med. Rüdiger Ch. SchallerFacharzt für Chirurgie / Gefäßchirurgie Zusatzbezeichnung Phlebologie

ruediger.schaller[at]luisenhospital.de

+49 (0)241/414 -2000
    Persönlich
    Vita:
    • 1953 geboren in Nürnberg
    • 1973-1979 Studium Humanmedizin  RWTH Aachen
    • 1980-1981 Stabsarzt Bundeswehr
    • 1981-1987 Assistenzarzt Allgemeinchirurgie Luisenhospital Aachen
    • 1987-1990 Assistenzarzt Gefäßchirurgie Luisenhospital Aachen
    • 1990-2003 Oberarzt Gefäßchirurgie Luisenhospital Aachen
    • 2003-2009 Leitender Oberarzt und Ständiger Vertreter des Chefarztes Dr. H.-J. Stöveken, Gefäßchirurgie Luisenhospital Aachen
    • seit  2009 Praxis für Gefäßchirurgie und Phlebologie im    MVZ Chirurgie-Aachen
    Qualifikation:
    • 1988 Facharzt für Chirurgie
    • 1990 Teilgebietsbezeichnung Gefäßchirurgie
    • 1995 Promotion
    • 2009 Zusatzbezeichnung Phlebologie
    Mitgliedschaften:
    • Berufsverband der Deutschen Chirurgen
    • Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
    • Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Gefäßchirurgen Deutschlands
    Sprechstunde

    Sprechstunde

     

    Montag08:00 bis 12:00 Uhr
    13:00 bis 16:00 Uhr
    Mittwoch08:00 bis 12:00 Uhr
    Donnerstag08:00 bis 12:00 Uhr
    Freitag08:00 bis 12:00 Uhr

    und nach Vereinbarung

    Ambulante Operationen

     

    Dienstag 08:00 bis 14:00 Uhr

    und nach Vereinbarung

     

     

    Notfall

    Der Notfall

    Unser Ärzteteam steht Ihnen zu den Öffnungszeiten für kleinere chirurgische Notfälle sowie für akute Beschwerden nach ambulanten Operationen persönlich oder unter der Rufnummer 0241 / 414 -2000 schnell und zuverlässig zur Verfügung.

    Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Zentralambulanz des Luisenhospitals Aachen rund um die Uhr für Sie unter der Rufnummer 0241 / 414 -2450 zu erreichen.

    Behandlung

    Üblicherweise kommt es zum Erstkontakt zwischen Ihnen und dem behandelnden Arzt nach persönlicher oder telefonischer Vergabe eines Termins in der chirurgischen / proktologischen Sprechstunde. Dies geschieht aus Ihrer Eigeninitiative heraus oder aber auf Veranlassung eines niedergelassenen Kollegen im Rahmen einer Überweisung.

    Zu Beginn werden allgemeine Fragen zur Krankengeschichte, zu Voroperationen sowie zu Medikamenteneinnahmen erörtert. Des Weiteren erfolgt die symptombezogene Abklärung des akuten Beschwerdebildes mit einer anschließenden körperlichen Untersuchung. Weitere diagnostische Maßnahmen, die für die Diagnosestellung erforderlich sind, werden durch uns veranlasst.

    Nach Erhebung einer abschließenden Diagnose erfolgt die weitere Therapie durch uns konservativ (ohne Operation) oder aber operativ im Rahmen eines ambulanten Eingriffs (siehe Ambulante Operationen). Weitere Kontrolluntersuchungen werden von uns, bei beiden Behandlungsformen, terminiert und durchgeführt.

    Sollte sich ein operationswürdiger Befund ergeben, der unter stationären Bedingungen behandelt werden sollte, werden Sie durch uns an eine entsprechende Fachklinik überwiesen.

    Dr. Alexandra SchlachetzkiFacharzt für Chirurgie / Allgemeinmedizin Zusatzbezeichnung Phlebologie

    alexandra.schlachetzki[at]luisenhospital.de

    +49 (0)241/414 -2000
      Persönlich
      Vita:
      • 1988-1995 Medizinstudium RWTH Aachen
      Qualifikation:
      • 2002 Facharzt für Chirurgie
      • 2009 Facharzt für Allgemeinmedizin
      Tätigkeit:
      • 1996-1997 Assistenzärztin der Chirurgischen Klinik der RWTH-Aachen
      • 1998-2003 Assistenzärztin der Visceral-/Gefäß-/Thorax- und Unfallchirurgie des Med. Zentrums Würselen
      • 2003-2004 Fachärztin der Visceral-/Gefäß- und Unfallchirurgie, Bethlehem-Krankenhaus Stolberg
      • 2004-2006 Assistenzärztin der Inneren Medizin St. Franziskus-Krankenhaus Aachen
      • 2006-2008 Allgemeinmedizinische und diabetologische Schwerprunktpraxis Würselen
      • 2009 Allgemeinmedizinische Praxis Herzogenrath
      • 2010-2013 Fachärztin und seit 2012 Oberärztin Zentrum für Venen und Haut, Eifelklinik St. Brigida Simmerath
      Mitgliedschaften:
      • Bund deutscher Chirurgen (BDC)
      • Dt. Gesellschaft für Phlebologie
      Sprechstunde

      Sprechstunde

       

      Mittwoch08:00 bis 12:00 Uhr
      Donnerstag08:00 bis 12:00 Uhr
      Freitag08:00 bis 12:00 Uhr

      und nach Vereinbarung

      Ambulante Operationen

       

      Dienstag08:00 bis 16:00 Uhr

      und nach Vereinbarung

       

       

      Notfall

      Der Notfall

      Unser Ärzteteam steht Ihnen zu den Öffnungszeiten für kleinere chirurgische Notfälle sowie für akute Beschwerden nach ambulanten Operationen persönlich oder unter der Rufnummer 0241 / 414 -2000 schnell und zuverlässig zur Verfügung.

      Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Zentralambulanz des Luisenhospitals Aachen rund um die Uhr für Sie unter der Rufnummer 0241 / 414 -2450 zu erreichen.

      Behandlung

      Üblicherweise kommt es zum Erstkontakt zwischen Ihnen und dem behandelnden Arzt nach persönlicher oder telefonischer Vergabe eines Termins in der gefäßchirurgischen / phlebologischen Sprechstunde. Dies geschieht aus Eigeninitiative heraus oder aber auf Veranlassung eines niedergelassenen Kollegen im Rahmen einer Überweisung.

       

      Behandlungsablauf in der Sprechstunde

      • Fragen zur Krankengeschichte, Voroperationen sowie zur Medikamenteneinnahme (kurze schriftliche Befunde, Medikamentenplan sehr hilfreich)
      • Fragen zum aktuellen Beschwerdebild (z.B. venös: müde schwere Beine, Schwellneigung, arteriell: Schmerzen nach einer bestimmten Gehstrecke)
      • Ausführliche modernste, nicht belastende Gefäßdiagnostik mittels
        • Ultraschall (Doppler-, farbcodiert Duplex- und Kompressionssonographie)
        • Venenfunktionsmessung (digitale Photoplethysmographie)
      • Diagnoseerhebung und ausführliche Besprechung der Befunde einschließlich Beratung zur bestmöglichen Therapie oder weiterführende Diagnostik mit anschließender Überweisung zur Fachklinik.

      Behandlungs- und Operationsmethoden

      • Minimal-invasive Krampfaderoperationen in Tumescenzlokalanästhesie (TLA) = speziell aufbereitete örtliche Betäubung ggf. in Kombination mit leichtem Dämmerschlaf oder auf Wunsch mit Vollnarkose.
      • Vorteile:
        • Schonende und schmerzfreie Operationen ohne Vollnarkose
        • Deutlich reduzierter postoperativer Schmerz
        • Deutlich weniger Blutergüsse
        • Antibakterielle Wirkung
        • Sicheres Verfahren im Vergleich zu anderen Verfahren
        • Geringe Komplikationsrate


      • Endoluminale Therapie

        • „Schnittfreies“ Operieren mit speziellen Kathetern in Tumescenzlokalanästhesie unter Ultraschallkontrolle
        • Hier kommt die Radiofrequenztherapie (Closure Fast) zum Einsatz

      (Kostenübernahme nur durch wenige Krankenkassen, nicht für jede Stammvenenerkrankung geeignet)

      • Verödungstherapie

        • Hierbei handelt es sich um die Verödung (Sklerosierung) von klein- oder großkalibrigen Krampfadern oder den kosmetisch störenden Besenreisern mittels Flüssigsklerosierung und / oder Schaumsklerosierung

      • Behandlung von „offenen“ Beinen

        • Nach Ursachendiagnostik wird interdisziplinär mit der Gefäßchirurgischen Klinik oder der Diabetologischen Fußambulanz des Luisenhospitals eine adäquate Behandlung eingelietet, z.B. Ulcus-Shaving mit Spalthautdeckung, konservative Wundbehandlung etc)

      • Konservative Behandlung von Lip- und Lymphödemen

      • Ausführliche Beratung zur Kompressionstherapie

      J. David PuschmannFacharzt für Chirurgie / Gefäßchirurgie

      david.puschmann[at]luisenhospital.de

      +49 (0)241/414 -2000
        Persönlich
        Vita:
        • 1994 Medizinstudium RWTH Aachen
        • 2001 Assistenzarzt (AIP)
        • 2003 Approbation
        • 2004 Arzt im Rettungsdienst
        Qualifikation:
        • 2007 Facharzt für Chirurgie
        • 2009 Facharzt für Gefäßchirurgie
        • 2010 Funktionsoberarzt Gefäßchirurgische Klinik Luisenhospital Aachen
        Sprechstunde

        Sprechstunde

         

        Dienstag13:30 bis 16:30 Uhr

        und nach Vereinbarung

        Ambulante Operationen

         

        nach Vereinbarung

         

         

        Notfall

        Der Notfall

        Unser Ärzteteam steht Ihnen zu den Öffnungszeiten für kleinere chirurgische Notfälle sowie für akute Beschwerden nach ambulanten Operationen persönlich oder unter der Rufnummer 0241 / 414 -2000 schnell und zuverlässig zur Verfügung.

        Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Zentralambulanz des Luisenhospitals Aachen rund um die Uhr für Sie unter der Rufnummer 0241 / 414 -2450 zu erreichen.

        Behandlung

        Üblicherweise kommt es zum Erstkontakt zwischen Ihnen und dem behandelnden Arzt nach persönlicher oder telefonischer Vergabe eines Termins in der chirurgischen / proktologischen Sprechstunde. Dies geschieht aus Ihrer Eigeninitiative heraus oder aber auf Veranlassung eines niedergelassenen Kollegen im Rahmen einer Überweisung.

        Zu Beginn werden allgemeine Fragen zur Krankengeschichte, zu Voroperationen sowie zu Medikamenteneinnahmen erörtert. Des Weiteren erfolgt die symptombezogene Abklärung des akuten Beschwerdebildes mit einer anschließenden körperlichen Untersuchung. Weitere diagnostische Maßnahmen, die für die Diagnosestellung erforderlich sind, werden durch uns veranlasst.

        Nach Erhebung einer abschließenden Diagnose erfolgt die weitere Therapie durch uns konservativ (ohne Operation) oder aber operativ im Rahmen eines ambulanten Eingriffs (siehe Ambulante Operationen). Weitere Kontrolluntersuchungen werden von uns, bei beiden Behandlungsformen, terminiert und durchgeführt.

        Sollte sich ein operationswürdiger Befund ergeben, der unter stationären Bedingungen behandelt werden sollte, werden Sie durch uns an eine entsprechende Fachklinik überwiesen.

          Ambulante Operationen

          In unserer Praxisklinik werden ambulante Operationen durchgeführt. Unter ambulanten Operationen versteht man eine vom Gesetzgeber definierte Gruppe von kleineren Eingriffen, die primär keinen stationären Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen sollen. Das bedeutet, dass bei ausreichender Erholung nach dem jeweiligen Eingriff eine Entlassung des Patienten in seine häusliche Umgebung veranlasst wird.

          Ambulante Operationen werden sowohl in Lokalbetäubung wie auch in Vollnarkose durchgeführt. Den Operationskatalog mit den betreffenden Diagnosen und Therapien kann man im SGB V 115b einsehen. Die therapeutischen Maßnahmen wurden dabei von den betreffenden Entscheidern im Gesundheitswesen so ausgewählt, dass eine ambulante Vorgehensweise durchaus vertretbar ist. Die Erfahrung der letzten Jahre nach Durchführung zahlreicher ambulanter Eingriffe hat dies auch bestätigt.

          Die Entscheidung zur Durchführung einer ambulanten Operation wird getroffen, nachdem zahlreiche Kriterien, die ebenfalls vom Gesetzgeber festgelegt wurden (GAEP-Kriterien), mit Ihrer Hilfe abgeklärt worden sind. So ist es zum Beispiel wichtig, dass sich nach Entlassung aus unserer Praxisklinik am Operationstag sowie in der darauf folgenden Nacht eine Ihnen nahe stehender Person in Ihrer unmittelbaren Umgebung befindet. Sollten medizinische Vorbefunde, Medikamenteneinnahmen oder auch soziale Umstände eine ambulante Vorgehensweise nicht zulassen, erfolgt durch uns die stationäre Einweisung zur Durchführung der Operation in ein Krankenhaus.

          Am Operationstag sowie in den nachfolgenden Tagen steht unser Ärzteteam sowohl persönlich wie auch telefonisch in Kontakt mit Ihnen, so dass die medizinische Betreuung gewährleistet ist. In dringenden Notfällen ist die Zentralambulanz des Luisenhospitals Aachen rund um die Uhr für Sie erreichbar.

          Vor der Operation

          Die Indikation zur Durchführung einer ambulanten Operation erfolgt beim Erstkontakt zwischen Ihnen und dem behandelndem Arzt in der chirurgischen / proktologischen Sprechstunde, in der Regel auf Veranlassung eines niedergelassenen ärztlichen Kollegen, der eine spezifische medizinische Fragestellung aus chirurgischer Sicht geklärt haben möchte.

          Zu Beginn werden allgemeine Fragen zur Krankengeschichte, zu Voroperationen sowie zu Medikamenteneinnahmen erörtert. Des Weiteren erfolgt die symptombezogene Abklärung des akuten Beschwerdebildes mit einer anschließenden köperlichen Untersuchung. Weitere diagnostische Maßnahmen, die für die Diagnosestellung erforderlich sind, werden durch uns veranlasst.

          Sollte sich ein operationswürdiger Befund nach Abschluss der Diagnostik ergeben, erfolgt die chirurgische Aufklärung sowie das Narkosevorbereitungsgespräch. Beide Gespräche werden durch uns terminiert. Durch Ihre Unterschrift stimmen Sie abschließend dem gewählten Therapieverfahren zu. In Ausnahmefällen kann das Narkosevorbereitungsgespräch auch telefonisch erfolgen.

          In Absprache mit Ihnen erfolgt die Terminvergabe für die Operation. Um lange Wartezeiten zu vermeiden nehmen wir einige Tag vor der Operation telefonisch Kontakt mit Ihnen auf, um die genaue Uhrzeit, zu der Sie im Operationsbereich erwartet werden, bekannt zu geben.

          Am Tag der Operation

          Im Laufe des Morgens erwarten wir Sie in unserem ambulanten Operationsbereich. Ihr Operateur und Narkosearzt sowie unser medizinisches Fachpersonal nehmen Sie in Empfang. Im medizinischen Überwachungsbereich erhalten Sie eine reservierte Patientenliege in ruhiger Atmosphäre. Es erfolgt nun durch die für Sie zuständigen Ärzte eine letzte Überprüfung der medizinischen Unterlagen auf Vollständigkeit, der Einhaltung des Nüchternheitsgebotes für die Narkose sowie Ihres gesundheitlichen Allgemeinbefindens. So sollten zum Beispiel Wahleingriffe nicht bei Vorliegen eines grippalen Infektes durchgeführt werden.

          Es erfolgen die Narkoseeinleitung, die eigentliche Operation sowie die Narkoseausleitung, die sofort nach der Auftragen der Wundverbände beginnt. Nach Erreichen eines ausreichenden Wachheitsgrades werden Sie auf Ihre Patientenliege umgebettet und in Begleitung unseres medizinischen Fachpersonals auf einen Überwachungsplatz zurück gebracht.

          Der beschriebene Ablauf gilt auch für kleinere Eingriffe, die, nach vorheriger Absprache mit Ihrem Operateur, lediglich in Lokalbetäubung ohne Narkosearzt durchgeführt werden sollen. Sollte es zu relevanten Problemen während der Operation kommen, sind unsere Narkoseärzte jederzeit für Ihre medizinische Versorgung anwesend und bereit.

          Im medizinischen Überwachungsbereich erfolgt nun durch das Fachpersonal in den ersten 2 bis 4 Stunden nach der Operation die Überprüfung Ihrer Kreislaufparameter, Ihres Schmerzempfindens sowie Ihres Operationsgebietes. Unterstützende Medikamente werden dabei über einen Venenzugang, den Sie während der Narkoseeinleitung erhalten haben, verabreicht.

          Nach ausreichender Erholung legen Sie wieder Ihre Kleidung an. Ihre behandelnden Ärzte klären Sie über den Operationsbefund sowie den Narkoseverlauf auf.

          Ausgehändigt werden Ihnen Rezepte über schmerzlindernde Medikamente sowie etwaige Hilfsmittel, die den Operationserfolg sichern sollen. Bei Bedarf händigen wir Ihnen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus. Über Möglichkeiten der ständigen telefonischen Erreichbarkeit der Ärzte sind Sie bereits vor der Operation hingewiesen worden.

          Sie werden nun in Begleitung einer Ihnen nahe stehender Person in Ihre häusliche Umgebung entlassen. Sie sollten auf keinen Fall ohne Begleitung unseren Operationsbereich verlassen.

          Am Abend des Operationstages erhalten Sie einen Anruf von Ihrem Operateur sowie Ihrem Narkosearzt, die sich persönlich nach Ihrem Befinden erkundigen werden. Offene Fragen können so noch im Bedarfsfall geklärt und notwendige Maßnahmen eingeleitet werden.

          Nach der Operation

          Einen Tag nach Ihrer Operation erfolgt der erste Verbandswechsel zur lokalen Befundkontrolle in unserer Praxisklinik, etwaige Wund-Drainagen werden entfernt. Nach Überprüfung einer ausreichenden Schmerzmedikation sowie Ihres Wohlbefindens werden Sie wiederum in die häusliche Umgebung entlassen.

          In Absprache mit Ihren Ärzten erfolgen noch gesonderte Termine zu Verbandswechseln bis hin zur Entfernung des Nahtmaterials, die zwischen dem 8. und 10. Tag nach der Operation erfolgen wird.

          Nach Klärung letzter offener Fragen mit gleichzeitiger Aufklärung über etwaige Verhaltensmaßnahmen in den ersten Wochen nach dem Eingriff ist Ihre Behandlung beendet.

            Gefäßchirurgie

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